Der Seerettungsdienst Horgen musste am Montag ausrücken

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Zwei Doppelvierer vom Ruderclub Thalwil gerieten am Montagabend in Seenot. Dunkle Regenwolken lagen über der Stadt Zürich und kündigten ein Gewitter an. In der Folge wurde der Wind immer stärker und verursachte hohen Wellengang. Die vier Jugendlichen im einen Doppelvierer sowie die vier Erwachsenen im anderen Vierer wurden überrascht und kenterten etwa vierhundert Meter vom Ufer entfernt. Alle Ruderinnen und Ruderer waren mit Rettungswesten ausgerüstet. Die Wassertemperatur war zwar angenehm, doch die Luft unterkühlte die Mannschaften relativ rasch.

Christoph Schwarzenbach als Obmann vom SRD Horgen besuchte zusammen mit seinem Stellvertreter die Clubleitung des Ruderclub Thalwil. Luzius Steinegger vom RCT war der Koordinator und meldete den Vorfall dem Seerettungsdienst und forderte telefonisch Hilfe an. Innert zehn Minuten waren die Seeretter mit ihren zwei kräftigen Schnellbooten vor Ort und retteten die Ruderinnen und Ruderer aus dem Wasser. Die beiden Rennboote liess man vorläufig im See schwimmen, denn zuerst wollte man die Ruderinnen und Ruderer an Land bringen. Erst im Anschluss wurden auch die Boote an Land geschleppt.

Dass es sich bei diesem Vorfall lediglich um eine Übung handelte, wussten nur der Vorstand vom Ruderclub Thalwil, die teilnehmenden Ruderinnen und Ruderer sowie die beiden Übungsleiter vom Seerettungsdienst. Alle waren mit dem Einsatz des SRD sehr zufrieden und die Seeretter lernten bei dieser Gelegenheit einiges über die Bauart der verschiedenen Ruderboote. 

Der SRD Horgen ist über fünfzigjährig und beschäftigt zwanzig freiwillige Seeretter und ist für den Zürichsee im Thalwil, Oberrieden, Horgen und Herrliberg zuständig. Das Bootshaus liegt an der Seegartenstrasse in Horgen und ist mit SAR bezeichnet. Dies ist die internationale Bezeichnung für «Search and Rescue». Die Organisation verfügt über zwei Motorboote, welche in verschiedenen Aufgaben zum Einsatz gelangen, so zum Beispiel bei in Seenot geratenen Personen und Schiffen, bei Hilfeleistung an Booten in aller Art, bei Überwachung des Sees bei aussergewöhnlichen Wetterlagen, bei Bereitschaftsdiensten bei Regatten, Seetraversierung und Festen. Ausserdem bietet der SRD Unterstützung an bei Einsätzen der Seepolizei und der Feuerwehr.

Der Ruderclub Thalwil bedankt sich herzlich für den grandiosen Einsatz und ist beruhigt zu wissen, dass der SRD Horgen eine sehr gut funktionierende Organisation hat. 

Text und Fotos: Reto Bussmann

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Copes und Ryser sind enttäuscht über den 8. Platz an der U23-WM

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Die beiden Thalwiler Ruderer Linus Copes und Pascal Ryser sowie Scott Bärlocher (Baden) und Kai Schätzle (RC Luzern) reisten mit grossem Selbstvertrauen nach Florida, wo in Sarasota-Bradenton die U23-Weltmeisterschaften durchgeführt wurden. Als Ziel setzten sich die vier Schweizer einen Platz im A-Final, geträumt haben sie gar von einer Medaille. 

13 Doppelvierer aus Österreich, Tschechien, Frankreich, Grossbritannien, Deutschland, Ungarn, Italien, Moldawien, Neuseeland, Polen, Rumänien, USA und der Schweiz haben sich eingeschrieben. Die Schweizer mussten am Mittwoch im 2. von drei Vorläufen starten. Sie trafen dort auf Polen, Rumänien und Tschechien. Die ersten drei Boote qualifizierten sich direkt für die Halbfinals. Copes, Bärlocher, Schätzle und Ryser erwischten einen guten Start und schoben ihre Bugspitze leicht in Führung. Nach einem Krebs von Tschechien fiel dieses Boot zurück, die Schweiz konnte die Führung ausbauen. Im zweiten Streckenteil konnten die Polen das Tempo nicht mithalten und Tschechien schob sich ganz nah an die Schweizer, doch mit einer Zeit von 5.52,95 Min. sicherte sich das Boot mit den roten Ruderblättern mit weissem Kreuz den ersten Platz.

Nach gewittrigem Wetter am Donnerstag waren die Prognosen für Freitag besser. Es war sehr warm und schwül. Für den Doppelvierer stand der Halbfinal auf dem Programm. Die Schweiz wurde im 2. Rennen eingeteilt gegen Rumänien, Ungarn, Deutschland, Italien und Frankreich. Auf dem Papier schien dies eine lösbare Aufgabe, denn Grossbritannien und Moldawien als Sieger der beiden anderen Vorläufe starteten im anderen Halbfinal, Rumänien konnte im Vorlauf geschlagen werden und Ungarn qualifizierte sich nur über den Hoffnungslauf. Die Deutschen starteten blitzschnell, gefolgt von Italien und der Schweiz. Nach Streckenhälfte schob sich Rumänien an der Schweiz vorbei, die zunehmend den gewohnt runden Rhythmus verlor und schliesslich unerklärlicherweise auch die Boote von Ungarn und Frankreich passieren lassen musste. Gemäss dem Medienbericht vom SRV absolvierten die Schweizer ausgerechnet in diesem wichtigen Halbfinal ihr schlechtestes Rennen der Saison. Ryser berichtet, dass der Wille da war, doch im entscheidenden Moment die PS nicht umgesetzt werden konnten. Dementsprechend waren die vier Schweizer nicht zufrieden und sehr enttäuscht.

Im B-Final vom Samstag startete die Schweiz stark und behauptete bei der 500-Meter-Marke den 1. Platz. Danach schob sich Moldawien an ihr vorbei, dahinter folgten in kurzen Abständen Polen, Frankreich, Ungarn und Österreich. Moldawien siegte im B-Final, 73 Hundertstelsekunden dahinter folgte die Schweiz, die den Angriff von Polen im Endspurt parierte und wurde damit Gesamtachter. Copes, Ryser und ihre Kollegen rehabilitierten sich mit dieser starken Leistung für das schwache Rennen im Halbfinal.

Weltmeister im schweren Doppelvierer wurde Grossbritannien vor Deutschland und Italien.

B-Final: 2. Schweiz (Linus Copes, Scott Bärlocher, Kai Schätzle, Pascal Ryser) 6:00.08.

Text: Reto Bussmann

Fotos: : Detlev Seyb/ Swiss Rowing

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Erfolgreicher Ruderclub Thalwil an den SM 

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An den Schweizer Meisterschaften auf dem Rotsee vom 5.-7. Juli 2019 hat der Ruderclub Thalwil mit sehr guten Leistungen abgeschnitten: neben einem Meistertitel holte er weitere drei Medaillen bei der Elite! Sehr wertvoll ist der dritte Rang im Achter. Am Samstag musste die Regatta wegen eines heftigen Gewitters zwei Stunden unterbrochen werden. Noch nie erlebte man den sonst so ruhigen Rotsee derart aufgewühlt und wellig. Am Sonntag herrschten dann wieder sehr faire Wetterbedingungen. 

Der RCT konzentrierte sich dieses Jahr auf die Grossboote, d.h. auf den Achter und auf die Vierer. Nichtsdestotrotz holten die leichten Damen mit der jungen und motivierten Aline Schwyzer und der routinierten Ladina Meier auf souveräne Art den Titel im leichten Doppelzweier. Meier und Schwyzer haben sich das Fanion verdientermassen erkämpft. Bereits den Vorlauf hat das Duo mit enormem Vorsprung für sich entschieden. Den Final, welches unter dem Patronat vom Ruderclub Thalwil stand, gewann es mit 9 Sekunden Vorsprung auf Morges und Blauweiss Basel. Die RCT-Präsidentin Dorothee Ulrich freute sich mit Stolz bei der Siegerehrung. Ladina Meier und Aline Schwyzer qualifizierten sich zudem für den A-Final im leichten Einer der Elite. Mit Frédérique Rol und Sofia Meakin, beides Kaderruderinnen aus Lausanne, hatte Meier zwei starke Ruderinnen vor sich, doch die Bronzemedaille erkämpfte sie sich mit starkem Willen. Schwyzer, die sich mit letzter Kraft für das Finale qualifizierte, musste sich mit dem 6. Rang begnügen.  

Der Elite-Doppelvierer mit Schlagmann Linus Copes, Andreas Brander, Brennan Bates und Pascal Ryser sicherten sich mit dem 2. Rang im Vorlauf die Teilnahme im A-Final. Dass Lausanne Sports diesen gewinnen würden, war zu erwarten, doch dahinter lieferten sich der RCT, der Seeclub Zürich und Luzern ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit einer minimen Reserve von vier Zehntelsekunden sicherte sich der RCT die Silbermedaille. Bestimmt half auch das Geschrei der vielen Thalwiler Schlachtenbummler. Die Freude war enorm.

Traditionsgemäss wird das Rennen der Achter mit Steuermann, der Königsdisziplin, am Schluss der Regatta durchgeführt. Dass der Ruderclub Thalwil ein Wörtchen mitreden wird, war anzunehmen, denn der Spirit im Thalwiler Team ist überzeugend. Sam Amstutz, Matthew Wang, Pascal Ryser, Brennan Bates, Andreas Brander, Linus Copes, Luca Nadig und Martin Arbter liessen sich von der erfahrenen Aline Schwyzer am Steuer zu einer Höchstleistung motivieren. Mit Grasshoppers, Seeclub Zürich, Belvoir Zürich und Seeclub Luzern waren starke Gegner am Start. Da GC und der SC Zürich den Sieg unter sich ausmachen werden, war anzunehmen, doch die Thalwiler wollten einfach eine Medaille gewinnen, was ihnen auch gelang. Die Bronzemedaille hinter GC und dem Seeclub haben die Thalwiler sehr verdient.

In der Kategorie Vierer-ohne bei der Elite zeigten die Thalwiler mit Wang, Amstutz, Arbter und Nadig bis zur 1000-Meter-Marke ein starkes Rennen. Auf der zweiten Rennhälfte büssten sie Terrain ein und mussten sich schliesslich mit dem 5. Rang begnügen. Es gewann GC vor Belvoir und Seeclub Luzern.

Ganz knapp verpassten die Thalwilerinnen im Doppelvierer eine Medaille. Marie Battistolo, Zara Vance, Friederike Brombach und Aline Schwyzer klassierten sich eine Sekunde hinter Belvoir auf dem 4. Platz. 

Im Bereich der Juniorinnen und Junioren waren die Leistungen durchzogen. Marie Battistolo wurde im B-Final des U19-Skiff gute Dritte. In einem Feld von sieben Booten erhofften sich die Thalwiler im Doppelvierer U19 vermutlich etwas mehr, als den 5. Rang. Simon Andermatt, Benjamin d’Uscio, Tobias Schuler, Elias d’Uscio konnten nur eine Berner Renngemeinschaft und den Seeclub Zürich hinter sich lassen. Tobias Schuler wurde übrigens für die Teilnahme im Achter am Coupe de la Jeunesse, welcher anfangs August in Corgeno stattfinden wird, selektioniert. Ronja Schwyzer, die jüngere Schwester von Aline, zeigte bei ihrer ersten SM-Teilnahme ein starkes Rennen. Sie qualifizierte sich mit viel Herzblut für den A-Final im Skiff U15 und wurde sehr gute Fünfte unter 16 Booten. Nicolas Mathews und Benjamin Baur im Doppelzweier U17 sowie die beiden U15 Doppelzweier Mustafa Barnwti/Maxim Ruffieux und Lorin Jacob/Reed Lucke mussten sich nach den Vorläufen vom Rotsee verabschieden. Die Felder waren in diesen Kategorien mit 21 bzw. 25 Booten auch enorm gross.

Am Abend wurden die vier Medaillen, insbesondere das Fanion, im Bootshaus unter grosser Beteiligung gebührend gefeiert.

Text & Fotos: Reto Bussmann

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24 Thalwilerinnen und Thalwiler beteiligen sich an der SM

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Nach den verschiedenen Regatten in der Schweiz und im Ausland scheinen sich alle Ruderinnen und Ruderer auf ihren Saisonhöhepunkt zu freuen: auf die Schweizer Meisterschaften vom 5. bis 7. Juli 2019 auf dem Rotsee. Der Göttersee, wie er in weltweiten Ruderkreisen genannt wird, ist einmal mehr Schauplatz von packenden Regatten.

Der Ruderclub Thalwil hat sich gut vorbereitet auf die diesjährigen Meisterschaften. Einige müssen bereits am Freitagabend ihre Vorläufe bestreiten. Der erste Final mit Thalwilerinnen findet am Samstagmittag statt. Ladina Meier und Aline Schwyzer starten im leichten Elite-Doppelzweier. Am Sonntagvormittag starten dann fünf Thalwiler Boote in den Finals. Marie Battistolo, Zara Vance, Friederike Brombach, Aline Schwyzer im Doppelvierer, Matthew Wang, Sam Amstutz, Martin Arbter, Luca Nadig im ungesteuerten Vierer, Linus Copes, Andreas Brander, Brennan Bates, Pascal Ryser im Doppelvierer sowie Ladina Meier und Aline Schwyzer jeweils im leichten Frauen-Einer. Höhepunkt ist natürlich wie immer das Achter-Rennen am Sonntagnachmittag. Die Thalwiler mit Amstutz, Wang, Ryser, Bates, Brander Copes, Nadig, Arbter unter dem Kommando von Aline Schwyzer hoffen, dass sie ihre beste Leistung abrufen können. Die stärksten Gegner sind die Achter von Grasshopper-Club und vom Seeclub Zürich. Aber auch die Luzerner scheinen stark zu sein. Spannung ist garantiert.

Im Bereich der Juniorinnen und Junioren sind die sechs gemeldeten Thalwiler Boote sehr gefordert, sich einen Startplatz im A- oder B-Final zu sichern, denn die Anzahl gemeldeter Boote ist enorm. 

Der Ruderclub Thalwil freut sich auf eine grosse und lautstarke Unterstützung ihrer Mitglieder und die teilnehmenden Ruderinnen und Ruderer bedanken sich dafür herzlich. Auch die anschliessende Meisterfeier im Bootshaus gehört zu den RCT-Highlights.

Eine Zusammenfassung der Thalwiler Rennen ist auf der Beilage ersichtlich.

Text & Foto: Reto Bussmann

Copes und Ryser bereiten sich für die U23-WM vor

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Die beiden jungen Thalwiler Ruderer Linus Copes und Pascal Ryser sind stolz und glücklich, dass sie die Selektion für die Ende Juli stattfindenden U23-Weltmeisterschaften in Sarasota (Florida) geschafft haben. Die beiden ambitionierten Thalwiler rudern zusammen mit Scott Bärlocher (RC Baden) und Kai Schätzle (RC Luzern) im schweren Doppelvierer und fühlen sich in diesem Team wohl. Copes wurde als Schlagmann bestimmt, Ryser sitzt am Bug. 

Nachdem Ryser sich dazu entschieden hat, dem Leichtgewichtsrudern den Rücken zu kehren, wiegt er nun 82kg, genau gleich viel wie Copes, und muss sich nicht mehr auf lästige Diät halten und vor jedem Rennen kontrollieren, ob er die geforderten 72kg als Leichtgewichtsruderer nicht übersteigt. Sich gesund ernähren ist jedoch für jeden Spitzenruderer das A und O, denn 70% der Leistung beruht auf ausgewogene Ernährung und nur 30% auf Sport. Auf der Spitze der Ernährungspyramide liegt sogar ein kleines Stück Schokolade drin.

Vor den Schweizer Meisterschaften, die am 5.-7. Juli 2019 auf dem Rotsee stattfinden werden, trainieren die U23-Ruderer fünfmal pro Woche und rudern etwa 180 Kilometer auf dem Wasser. Dazu kommt Kraft- und Alternativtraining. Die Benützung des Ergometers ist momentan nur zum Aufwärmen angesagt. Nach den Schweizer Meisterschaften folgt ein dreiwöchiges Trainingslager in Sarnen unter Betreuung des Verbandstrainers Marty Aitken. Aitken, der in den Neunzigerjahren den Thalwiler Michael Erdlen trainierte und Xeno Müller zu Olympia-Gold verhalf. Nach der harten Vorbereitungszeit in Sarnen folgen vom 24.-28. Juli 2019 die U23-Weltmeisterschaften in Sarasota-Bradenton. Ihr Ziel ist das Erreichen des A-Finals und die Hoffnung auf einen Medaillengewinn dürfen sie leben. Da die Schweizer noch nicht genau wissen, wie stark die Neuseeländer, Australier und Amerikaner sind, die 2019 in Europa nicht am Start waren, ist eine Einschätzung schwierig. Ryser und Copes sind stolz, dass sie kürzlich bereits die Boote aus Deutschland, Moldawien und Tschechien schlagen konnten. Vorläufig stehen der Fokus und die volle Konzentration auf diesen U23-WM. Weitere Ziele wie Elite-WM in Linz, U23-EM in Ioannina, geschweige denn Olympische Spiele 2020 in Tokyo und 2024 in Paris, werden momentan nicht thematisiert. Der Traum, einmal ein Olympionike zu sein, ist bei beiden Thalwilern im Herzen. 

Dass das Leben im Rudersport als Vollprofi nicht einfach ist, wissen alle Ruderer. Ihre Sportart gehört zu den Randsportarten, deshalb ist es relativ schwierig, einen privaten Sponsor zu finden. Ryser und Copes leben aus dem Portemonnaie ihrer Eltern und von Unterstützungsbeiträgen von der Sporthilfe. Nach wie vor sind sie auf Acquisition nach privaten Geldgebern und hoffen, bald fündig zu werden.

An den Schweizer Meisterschaften tragen Pascal Ryser und Linus Copes mit Stolz die Clubfarben des RCT und sind genügend motiviert, im Doppelvierer, zusammen mit Andreas Brander und Brennan Bates, sowie im prestigeträchtigen Achter ihrer starken Gegnerschaft Paroli zu bieten.

Text & Foto: Reto Bussmann